Trainingsunfall mit schwerwiegenden Folgen

Das Jahr ist wie verflixt. Geplagt durch Pannen und Stürzen ging das Jahr für Leon schon frühzeitig aufgrund eines folgenschweren Unfalls zu Ende.


Er begann als ganz normaler Trainingstag, doch dann passierte es.

In den ersten Runden des Vormittagstrainings rutschte beim Anbremsen in Turn 1 unverhofft das Hinterrad weg. Leider hat es sich wieder gefangen und Leon stieg in die Luft, hielt sich aber am Lenker des Motorrades fest.


War das wohl sein größter Fehler, den er je begehen konnte?


Aufgrund dessen, brach sich Leon sein rechtes Handgelenk, da zu hohe Kräfte auf den Lenker einwirkten. Das war jedoch noch nicht alles.

Er geriet unglücklicherweise mit seinem rechten Fuß in das sich noch drehende Hinterrad und klemmte sich schließlich den Fuß zwischen Hinterrad und Heckrahmen ein. Dadurch brach sich Leon nicht nur sein rechtes Handgelenk, sondern auch sein gesamtes Sprungbein im rechten Fuß.


Manchmal reicht eben auch die beste Schutzausrüstung nicht aus, um schwerwiegende Verletzungen zu verhindern.


Er wurde noch am selben Tag operiert, da der Knochen schlecht mit Blut versorgt wurde und drohte abzusterben.

Zum Glück verlief die OP super und Leon ist auf dem besten Weg wieder gesund zu werden.

Nach dem Unfall darf er 12 Wochen lang den Fuß nicht belasten, da die Regeneration hierbei sehr langwierig ist.

Das heißt die Saison 2020 ist für Leon endgültig gelaufen, aber 2021 wartet schon.


#staytuned



#broken


#fixed


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